"Es wird weiter Updates geben"

5. Juni 2002, 00:12
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Microsoft Österreich nimmt zum Thema "Software Assurance" Stellung

Auf unseren Artikel "Ultimatum für die Kunden" erreichte uns von Thomas Lutz, Unternehmenssprecher von Microsoft Österreich folgende Richtigstellung, die wir gerne veröffentlichen:

"Sg. WebStandard Redaktion,

ich habe Ihren Artikel "Ultimatum für die Kunden" mit Interesse gelesen und möchte darauf hinweisen, dass der Artikel in einem wesentlichen Teil nicht korrekt ist. Sie schreiben, dass es nach 31.7. keine Updates mehr geben soll. Das ist nicht korrekt. Gerade für den sehr wesentlichen Produktbereich Windows ist es so, dass es auch nach diesem Datum unverändert Updates in den entsprechenden Lizenzprogrammen geben wird. Die Kunden werden keineswegs in das Modell „Software Assurance“ gezwungen sondern haben auch nach dem 31.7. die Möglichkeit, „normale“ Lizenzen zu erwerben.

Weiters möchte ich darauf hinweisen, dass wir speziell für den Bereich Microsoft Office ein sehr günstiges Übergangsprodukt (Upgrade Advantage zu einem Sonderpreis) anbieten, welches unseren Kunden den Einstieg in das neue Lizenzmodell nicht nur einfach sondern auch günstig macht. Die betroffenen Firmenkunden der entsprechenden Volumenslizenzprogramme wurden im gesamten letzten Jahr mehrmals in Form verschiedenster Kommunikationsmassnahmen über diese Änderungen informiert und für Österreich kann man sagen, dass wir bis jetzt nicht mit breiter negativer Kritik konfrontiert wurden. Das Bild, welches in diesem Artikel gezeichnet wird, entspricht also speziell für Österreich nicht der Realität. Das zweimalige Verschieben der Frist wurde auf Wunsch unserer Kunden durchgeführt, die mehr Zeit für Ihre entsprechende Planung benötigten – und hat sicherlich mehr Flexibilität und Kundennähe als eine im Artikel behauptete „Unglaubwürdigkeit“ gezeigt.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mein Statement in ergänzender Weise zu dem publizierten Artikel verwenden könnten".

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