Pleitendienst Bundesliga

6. Juni 2002, 14:07
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In den letzten Jahren verschwand eine ganze Reihe von Vereinen von der Bildfläche

Wien - In der Fußball-Bundesliga (erste und zweite Leistungsstufe) treten regelmäßig Vereine ab, weil die Funktionäre mehr Geld ausgeben, als in der Kasse ist. Der FC Tirol bildete dabei keine Ausnahme.

  • SV Braunau: Stellte aufgrund eines Konkursverfahrens den Spielbetrieb in der Winterpause 2001/2002 ein. Präsident Lugmayr ist mittlerweile Finanzchef des LASK.
  • Vorwärts Steyr: Lizenzentzug im Jänner 2000
  • Flavia Solva: Konkurs im Jahr 1997
  • SV Stockerau: Ausgleich 1997
  • St. Pölten: 20-prozentiger Zwangsausgleich im Jänner 1996, Passiva: 20 Millionen Schilling
  • LASK: 20-prozentiger Zwangsausgleich im Mai 1995. Schulden: 25 Millionen Schilling, Vermögen: fünf Millionen
  • SK Rapid: 40-prozentiger Ausgleich im Juni 1996, Bankgarantie der Bank Austria für 17 Millionen Schilling
  • Wiener Sportclub: Ausgleich 1994
  • FavAC: Konkurs 1993
  • SC Krems: Ausgleich 1990, Konkurs 1996
  • SC Eisenstadt: 1988 Zwangsausgleich

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