Ultimatum für die Kunden

4. Juni 2002, 10:08
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Ab 31. Juli gibt es aus dem Hause Microsoft keine Software-Upgrades mehr - dafür wird eine "Software Assurance" eingeführt

Nach einem Bericht des ORF-On zieht Microsoft ab 31. Juli im Zuge einer veränderten Vertriebsstruktur die Vergabe von Software-Upgrades aus dem Programm. Besitzer von Microsoft-Programmen sehen sich dann gezwungen, die Alternative eines Software-Abonnements zu nutzen. Zahlt er eine fixe Gebühr, dann darf der Kunde alle Neu-Versionen innerhalb eines bestimmten Zeitraums nutzen.

Wer die Frist versäumt, muss erbarmungslos den Vollpeis für neue Produkte in Kauf nehmen und zahlt damit bis zu 45 Prozent beim Umstieg drauf.

Das Verfahren nennt sich "Software Assurance" (Software-Versicherung) und soll die Verfügbarkeit sämtlicher Neu-Versionen einer Software besser als zuvor regeln. (red)

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