Venture Capital Teil II

12. Juni 2002, 08:00
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Investieren Sie direkt ins Wirtschaftsgeschehen – aber nur soviel Sie wollen

Venture Capital/Private Equity bedeutet eine außerbörsliche Einlage in das Eigenkapital von wachstumsstarken Unternehmen. Die InvestorIn ist an der Wertsteigerung beteiligt und kann durch erfolgreiche Unternehmensverkäufe hohe Renditen erwirtschaften. Die Beteiligungen sind Genußrechte ab einmalig Eur 10.000,- plus 5 Prozent Agio oder als Sparplan.

PrivatanlegerInnen kommen jetzt auch mit Fondsqualität an die Spitze

Erst seit kurzem ist es auch dem Privaten möglich, sich am Venture Capital-Markt zu beteiligen. Wichtig dabei ist die Laufzeit von 10 Jahren. Ein vorzeitiger Ausstieg ist nicht vorgesehen. Sämtliche Erträge sind mit 25 Prozent KESt. endbesteuert. Es fällt keine Einkommens- oder Erbschaftssteuer an.

Step by Step: Renditen von 18 Prozent erwirtschaften

Erstmalig besteht die Möglichkeiten mit monatlichen Einzahlungen an den hohen Ertragschancen eines Venture Capital/Private Equity-Funds teilzuhaben. Bereits mit EUR 100,- monatlich über zehn Jahre hindurch sind Sie so an über 1.500 Unternehmen beteiligt. Das Agio von fünf Prozent müssen Sie allerdings im vorhinein auf einmal hinterlegen.

Höhere Renditen und geringeres Risiko – optimieren Sie Ihr Portfolio selbst

Die optimale Kombination von Risikotiteln ist der Kernpunkt der modernen Portfoliotheorie. Diversifikation mit alternativen Investments ist dabei das wesentliche Kriterium. Die Beimischung von Venture Capital/Private Equity führt zu einer Erhöhung der Gesamtrendite bei gleichzeitiger Verminderung des Gesamtrisikos. Als ideale Beimischung hat sich ein zehnprozentiger Anteil erwiesen.

Lesen Sie in 14 Tagen: Ethisch - sozial -ökologisch - nachhaltig investieren. Privat ansparen oder betrieblich nützen.

FRAUENFINANZZENTRUM
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