Das Handy als Spielemaschine

17. Mai 2002, 13:08
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Die Basis für den Erfolg von i-mode ist seine technische Plattform. i-mode ist nämlich beliebig erweiterbar, sowohl inhaltlich - durch weitere Content Partner - als auch technisch. i-mode Nutzer rufen die Inhalte in einem ersten Schritt über GPRS (General Packet Radio Service) ab, später dann auch über UMTS (Universal Mobile Telecommunication System). Außerdem können auf der i-mode zugrunde liegenden Plattform die technischen Funktionalitäten von WAP NG (WAP Next Generation) und Java integriert werden.

Die hinter i-mode stehende Programmiersprache ist iHTML (i-modeTM-compatible Hypertext Markup Language). iHTML ist eine Weiterentwicklung der Programmiersprache HTML, mit der Internetseiten erstellt werden. Jeder Anbieter, der HTML programmiert, kann ohne großen Aufwand auch Inhalte in iHTML zur Verfügung stellen. Im Vergleich zu WML (Wireless Markup Language), der Programmiersprache für WAP-Inhalte, verfügt iHTML über bessere grafische Möglichkeiten und ist schneller und einfacher zu programmieren.

Nachlese

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