Blutige Oster-Rituale auf den Philippinen

29. März 2002, 14:47
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Alte Tradition der Kreuzigungs-Rituale lockt wie jedes Jahr zahlreiche Touristen an

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Mit traditionellen Kreuzigungs-Ritualen und blutigen Selbst-Geißelungen ist auf den Philippinen der Karfreitag begangen worden. In Dorf Cutud, 75 Kilometer nördlich der Hauptstadt Manila, ließen sich philippinischen Medienberichten zufolge 17 Menschen mit sechs Zentimeter langen Stahlstiften durch die Handflächen an Holzkreuze nageln, die dann aufgerichtet wurden. Zuvor hatten sich rund 50 Gläubige mit Bambusstöcken und Peitschen, an denen Glassplitter klebten, in einer Prozession den eigenen Rücken blutig geschlagen, weil sie damit für ihre Sünden büßen wollen.

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