Roboterhersteller IGM mit neuer Aktionärsstruktur

28. März 2002, 16:14
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Wiener Neudorf - Der bisher mit knapp 9,6 Prozent an der börsenotierten IGM Robotersysteme beteiligte Karlheiz Langner ist aus dem Aktionärskreis des Roboterherstellers ausgeschieden. Die Anteile sind an die I+E Investment und Engeneering im Besitz der VOK Stiftung in Wien, in der die Anteile von IGM-Firmengründer und -Aufsichtsrat Franz Vokurka sowie dessen Frau eingebracht wurden, und weiters an den IGM-Vorstandsvorsitzenden Bruno Frey sowie Günther Kloimüller übergegangen, teilte das Unternehmen am Donnerstag ad hoc mit. Der Anteil der I+E hat sich damit auf 45,06 Prozent erhöht, Frey ist nunmehr mit 28,06 Prozent und Kloimüller mit 7,30 Prozent beteiligt. Von der Transaktion unberührt bleiben die Anteile der Erste Bank mit 9,61 Prozent und von IGM-Vorstand Franz Baumgartner mit 0,96 Prozent. Der Streubesitz wurde mit 9,01 Prozent angegeben. (APA)
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