"... bis zum digitalen Impressionismus"

27. März 2002, 16:03
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Schweizer Ausstellung beginnt bei Monet und erläutert auch online

Basel - Eine neue Ausstellung in der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel wagt seit Dienstag einen Sprung über Epochen der Kunstgeschichte. "Claude Monet ... bis zum digitalen Impressionismus" vergleicht die Werke des französischen Impressionisten Claude Monet mit modernen digitalen Installationen.

Im Mittelpunkt stehen das Spätwerk des Künstlers (1840-1926) zwischen 1914 und 1926 sowie die Auswirkungen auf die Malerei der Nachkriegsmoderne. Im Vergleich mit dem Schaffen etwa von Mark Rothko, Sam Francis und Gerhard Richter will die Fondation der Modernität Monets auf die Spur kommen. Ein Teil der Ausstellung verdeutlicht den Einfluss des Impressionismus auf die Video- und Computerkunst.

In den 50er Jahren wurden Monets Spätwerke wiederentdeckt. Insbesondere junge amerikanische Künstler nahmen sich Monet als Vorbild. Die Rauminstallationen, Ganzraumprojektionen und Videoarbeiten sind bis zum 4. August ausgestellt. (APA/dpa)


WEB-TIPP:

beyeler.com

  • Pipilotti Rist:  
Videostill "Pipilottis Fehler", aus "Total Abstrakte Serie", 1988 (Detail)
Foto: Pipilotti Rist / Courtesy Galerie Hauser & Wirth, Zürich
    foto: rist/hauser&wirth

    Pipilotti Rist: Videostill "Pipilottis Fehler", aus "Total Abstrakte Serie", 1988 (Detail)

    Foto: Pipilotti Rist / Courtesy Galerie Hauser & Wirth, Zürich

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