"Ladies Love" Cool J

27. März 2002, 21:51
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US-Rapper wird doch nicht in Porno mitspielen: "Ich bin kein hormongetriebener Junge mehr"

Hamburg - "Einer der wichtigsten Gründe, mich in die Musik zu stürzen, war, dass ich den Dämonen meiner Kindheit entkommen wollte", sagt James Todd Smith alias LL Cool J in einem Gespräch mit der ZEIT. Der US-Rap-Star war von seinem Vater misshandelt worden, nachdem dieser die Mutter und den Großvater erschossen hatte.

Erfolg ist für den 34 Jährigen eine Reise, kein Ziel: "Du gelangst nie an einen Punkt, an dem alles erfüllt ist. Ich habe mehr als 20 Millionen Alben verkauft ... heute träume ich davon, 20 Millionen Exemplare von einem einzigen Album zu verkaufen".

Einen Traum wird sich "Ladies Love" Cool J nach eigener Aussage wohl nie erfüllen: in einem Pornofilm mitzuspielen. "Einen Cool-J-Porno wird es nie geben. Meine Frau würde mich umbringen!" Die Familie ist für den Rapper das Allerwichtigste. "Ich bin kein hormongetriebener Junge mehr, der seinem Publikum ständig den gefährlichen heißen Kerl vorspielen muss." (red)

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