Und noch eine Auszeichnung für Ulrich Seidl

27. März 2002, 23:55
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Würdigungspreis für Filmkunst 2001 - Veleska Griesbach und Kathrin Resetarits erhalten Förderungspreis

Graz - Der Regisseur Ulrich Seidl wurde mit dem Würdigungspreis für Filmkunst 2001 des Bundeskanzleramtes ausgezeichnet. Der Förderungspreis ging an Veleska Griesbach und Kathrin Resetarits. Beide Preise wurden Samstag Nachmittag im Rahmen des Filmfestivals "Diagonale" in Graz verliehen.

Ulrich Seidl, der Regisseur von Filmen wie "Krieg in Wien" (1989), "Mit Verlust ist zu rechnen" (1992), "Die letzten Männer" (1994), "Bilder einer Ausstellung" (1996), "Models" (1998), "Spaß ohne Ende" (1998), drehte zuletzt "Hundstage". Der Film wurde bereits mit dem großen Preis der Jury bei den Filmfestspielen 2001 in Venedig ausgezeichnet.

Die Nachwuchsregisseurin Valeska Griesbach drehte unter anderem "Mein Stern", die Geschichte zweier 15-Jähriger. Regisseurin Kathrin Resetarits wurde bereits für ihren Streifen "Ägypten" vor vier Jahren mit einem Diagonale-Preis ausgezeichnet. (APA)

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