Brief veröffentlicht
Der Betreiber der betroffene Website "Operation Clambake" hat den entsprechenden Brief von Google im Internet veröffentlicht. Darin wird erklärt, dass die genannten URLs aus dem Google-Index entfernt wurden, weil diese gegen geltendes Urheberrecht verstoßen würden. Genauerer Angaben dazu wurden allerdings nicht gemacht.
Wieder da
Mittlerweile wurde die Homepage der Operation Clambake wieder in den Index aufgenommen. Sucht man bei Google den Begriff "Scientology", erscheint ein Verweis auf die kontroverse Seite an vierter Stelle. Ähnliche betroffene Seiten sind allerdings immer noch nicht zu finden.
Auswirkungen auf das Internet
Der Scientology-Kritiker Keith Henson drückt in einem Kommentar seine Befürchtungen für die weitere Entwicklung des Internets aus. Er befürchtet, dass in Zukunft noch viele Seiten aus dem Google-Index verschwinden werden, weil diese in den Augen der Copyright-Besitzer eine Urheberrechtsverletzung darstellen.
Die Tricks der Sekte
Schon seit einiger Zeit sei zu beobachten, so Henson, dass bei dem Suchbegriff Scientology keine kritischen Sites unter den ersten Treffern erschienen. (red)
Neues Web-Angebot bietet weltweit uneingeschränkte Verbreitung - Dexter, CSI und Co. per Flash-Streaming
Zahlreiche Medien berichten vom angeblichen Datendieb der Bankdaten - Ein ausgeklügelter Plan
Web 2.0 laut G Data großer Gefahrenherd für User
Rechtsanwaltskammer fordert Verzicht auf flächendeckende Vorratsdatenspeicherung - Internationale Konferenz am Freitag in Wien
Für mehr Breitbandnutzung sowie koordinierte und forschungsorientierte IKT-Politik
"Die Regierung hat Cyber-Attacken niemals unterstützt"
"Whistleblower"-Webseite ermöglichte es anonym, unzensurierte Informationen zu veröffentlichen
Wired Italien hat das Internet offiziell als Werkzeug zur Förderung von Demokratie nominiert
Zum Scan ausgesuchte Passagiere dürfen nicht verweigern, wenn sie fliegen wollen - auch Kinder und Jugendliche werden gescannt
Hitlergruß in Stollen und "Ostmark"-Tätowierung auf Fotos im Internet - Polizei oft die Hände gebunden
Das Internet ist frei, gratis und amerikanisch dominiert: Drei gute Gründe für Frankreich, mit allen Mitteln dagegen vorzugehen
Aufklärung über Online-Gefahren als Teil des Lehrplans gefordert
"Ich hoffe, wir können das jetzt öfter machen" - Fragen per Text- oder Videonachrichten
Entwickler können selbst entscheiden, ob ihre Projekte dem Exportverbot an Iran, Kuba und Co unterliegen
Keine Downloads von Open Software für AnwenderInnen aus Ländern, die auf der "schwarzen Liste" der US-Behörden stehen
angeblich Online-Schulungszentrum für Cyberkriminelle zerschlagen
Die Scherzbolde von 4chan wollen das Video-Portal erneut mit pornografischen Videos fluten
Allein im vergangenen Jahr an die 5.400 Personen wegen Online-Pornografie festgenommen
Betroffen: Ölriesen ExxonMobil, Marathon Oil und ConocoPhillips - Spur soll auch nach China führen
Früher war das beliebteste Passwort "12345" seit die meisten Webseiten aber 6-stellige Eingaben erfordern, ist es "123456"
Bürger werden per E-Mail und auch per Fax kontaktiert
TV-Auftritt zeigt erhebliche Lücken in den Möglichkeiten aktuell eingesetzter Geräte - mit Video
"Klares Signal für den europäischen Datenschutz"
„Wir waren schlicht schockiert, überhaupt keine Hürden zu finden, die wir hätten überwinden müssen"
Forensiker verfolgen Spuren bis zu ihrem Ursprung - Diverse Möglichkeiten zur Nachverfolgung
Mit "Frontiers" versetzt die Salzburger Künstlergruppe Gold Extra Computerspieler in die Perspektive von Flüchtlingen an Europas Grenzen
Einheitliches Vorgehen bei Angriffen soll entwickelt werden - Hacker erbeuteten Zertifikate im Wert von drei Millionen Euro
Hans Zeger: "Wie geht es weiter, wenn Sprengstoff in Körperöffnungen versteckt wird - mit Intimkontrollen?"
Hacker könnten in private Datenbanken eindringen
Regierung sei für "komplett offenes" Internet
Mit Hitze, Lärm, Stromschlägen, grellen Blitzen und sogar Übelkeit sollen Gegner außer Gefecht gesetzt werden
Unternehmen weltweit betroffen - Staatsanwaltschaft ermittelt
Datendieb Albert Gonzalez verurteilt - Bis zu 25 Jahre Haft und Schadensersatz in Millionenhöhe
SWIFT will vorerst keine Daten liefern - Ablehnung durch EU-Parlament nächste Woche zeichnet sich ab
"Affe macht Hitlergruß"-Angriff - BZÖ vermutet "ehemalige Mitarbeiter, die nunmehr zum Scheuch-Lager gehören" als Drahtzieher
30 Technologie-Konzerne sollen sich zur Menschenrechtspolitik in China äussern
"Geheimer Schlüssel gefunden, der die Tür zur abgehörten Kommunikation öffnet"
Deutscher Finanzminister: "Konnten gar nicht anders entscheiden"
Die Scanner erstellen mit Hilfe elektromagnetischer Strahlen ein 3-D-Bild, auf dem der Fluggast ohne Kleidung erscheint, inklusive der Genitalien
Scharfe Kritik aus der Opposition - Regierung wolle mit Dekret "das Internet abwürgen"
Aus für MP3-Player, PSP und Co - verschärfte Sicherheitsmaßnahmen nach vereiteltem Terroranschlag
In Heathrow und Manchester
Ein US-Physik-Professor wurde zum Jäger der Scheinunis und deckte dabei nicht nur brisante Fakten auf
Anstieg von 50 Prozent in Deutschland bei Phishing-Fällen
Florian Hufsky starb im Alter von 23 Jahren völlig unerwartet in dieser Woche
Gericht beurteilte zudem Nutzung eines ungeschützten WLANs als Straftat
Irakische Aufständische konnten unverschlüsselte Videobilder abgefangen
Außergerichtliche Einigung gefunden - Offene Rechtslage bleibt
Im Irak sollen handelsübliche Tools eingesetzt worden sein, um Live-Videos der "Predator"-Drohnen abzufangen
Väter sollen zur Zahlung von Unterhalt gebracht werden
Einblicke in einen lange verdeckt gehaltenen Zwischenfall - Israel und USA hüllten sich in Schweigen
Schädling tarnt sich als IQ-Test und überschreibt Master Boot Record
In Deutschland wird heftig diskutiert, ob die Zugangshürden auf pornografische Seiten zum Schutz von Kindern notwendig sind
"Hinter dem, was Amerika Meinungsfreiheit nennt, verbirgt sich reine Interessenspolitik"
Seit bald zwei Jahren sorgen die Aktivisten von "Anonymous" mit ihren Aktionen für Wutanfälle bei Scientology
"Große Vordenkerinnen der Internet-Branche"
Kriminelle haben Wege gefunden, um PIN-Codes direkt aus dem Bankennetzwerk zu stehlen
Spendenaufruf hat bislang 58 Millionen US-Dollar gebracht
Öffentliche Daten gehören allen Bürgern und sollten daher frei zugänglich sein. Großbritannien macht es vor.
Beide Seiten bieten Gratissoftware gegen Gebühr an
Man hätte bei der Erkennung von Sprengstoff gute Erfahrungen mit den Körperscannern gemacht
Umfrage unter Internet-Anbietern, die 80 Mio. E-Postfächer verwalten
Regierungen als Vorbilder für IPv6-Umsetzung gefordert
Vorschriften zum Schutz der Bürgerrechte missachtet
Google, Microsoft, Adobe - warum selbst die größten IT-Unternehmen nicht sicher sind
Ö1-Chef: Keine "Geschäftsmodelle, die web-only funktionieren" - Kommerzielle Angebote "Lulu"
Kritiker befürchten "kommunistische Methoden"
"Es gibt Spiele, da lernt man zu töten"
Zu Angeboten wie YouTube
Crisismapper unterstützen Einsatzkräfte mit stündlich aktualisiertem Kartenmaterial
Kommunikation zwischen Überlebenden und Angehörigen - Breiter Spendenaufruf über Netzwerke
400 Demonstranten protestieren gegen "Big Brother in Bulgarien"
"Das Internet ist nicht länger nur eine technische Plattform"
Neuer Algorithmus A5/3 laut Sicherheitsexperten theoretisch in zwei Stunden zu knacken
Phion-Chef Wieland Alge über das Facebook-Risiko, unsichere Banken, fahrlässige Behörden und den ganz normalen Cyberwar
Um die Veröffentlichung der zehn Tintenkleckse ist ein Streit entbrannt
Schauspieler reicht Klage gegen Autor der Chuck Norris-Witze ein - Name würde "missbraucht"
Was er von Kampfrobotern hält und ob sich Roboter gegen ihre Schöpfer wenden können, erzählte Robotiker Peter Kopacek im Interview mit derStandard.at
Video von vierbeinigem Roboter, der problemlos über Eis, Schutthalden und Waldböden laufen kann, sorgt im Web für Aufsehen
Helmut Denk von der ORF-Gebührentochter GIS im WebStandard- Interview über die Gebührenpflicht für PCs bei Unternehmen und Privaten
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!Wirklich gräßlich an der ganzen Sache ist etwas, was mit Scientology an sich überhaupt nichts zu tun hat:
Nach dem amerikanischen DMCA, soviel ich weiß aber auch nach der neuen österr. Rechtslage (ECG), müssen offenbar Suchmaschinenbetreiber Links auf (angeblich) rechtswidrige Inhalte aus ihren Datenbanken entfernen, sobald ihnen solche Tatsachen bekannt werden. (Hier geschehen durch Mitteilung von Scientology an Google)
Ich halte das für eine unerträgliche Einschränkung. Suchmaschinen wie wir sie kennen sind per definitionem Automaten, die Indizes unabhängig von Inhalt und Qualität der gefundenen Dokumente erstellen. Die geltende Rechtslage macht daraus nun de facto redaktionell zu betreuende Systeme. Vor allem ist zu befürchten, daß (bei entsprechender Entwicklung der Rechtsprechung) Betreiber von Suchmaschinen automatisch jeden als rechtswidrig gemeldeten Inhalt ungeprüft streichen, um auf der sicheren Seite zu bleiben und sich den teuren administrativen Aufwand einer vernünftigen Recherche zu ersparen.
Wenn die rechtliche Entwicklung in dieser Art weitergeht (ähnlich weltfremd war ja schon seit längerem die Judikatur zum Domainrecht und zur Linksetzung allgemein), geht ein guter Teil dessen verloren, was das Internet für uns heute darstellt.
warum Google vor solchem ewiggestrigen Schnickschnack wie Scientology den Schwanz einzieht. Sicher können die nervig sein wenn sies drauf anlegen, aber wie wärs damit die diversen Scientology-Seiten aus dem Index zu nehmen? Interessiert eh keinen und es wäre eine Handlung die die Scientologen verstehen, nachgeben wird sicher als Schwäche ausgelegt.
ist wohl einer der groessten im Augenblick existierenden Gefahren fuer die Demokratie. Der Gruender hatte ein direktes Naheverhaeltnis zu Esotherikers denen man ein Geistiges und direktes Naheverhaeltnis zum Faschismus der 30er Jahre nachsagen kann.Der Ganze Geist dieser Organisation ist gepraegt vom Individualfaschismus: antidemokratisch und antichristlich und faschistisch elitaer.
Mehr brauche ich ja nicht mehr dazu sagen. Dass diese Organisation nicht schon laengst zerschlagen ist, ist eine Tragoedie fuer die Menscheit.
Das Ausgerechnet das amerikanische Judentum Scientologie verteidigte,(es hatte in Hollywood investiert) als es in Deutschland angegriffen wurde, kann man nur als schlechten Scherz und geistige Verwirrung bezeichnen.
Anwälte sind nirgends gerne gesehen. Schon gar nicht im Internet. Aufhebung des gesamten Copyrights und Aufhebung der Haftansprüche gegen Betreiber (die selbst bestehen wenn diese gar nichts von den "illegalen" Inhalten auf ihren Servern wissen) wären erste Schritte in Richtung Schutz vor Denunzianten mit dicken Geldbörsen.
Auch würde dies einigen Rechtsaufwand ersparen. Die arbeitslosen Anwälte könnte man dann sinnvoll als Kindergärtner einsetzen (sofern sich die betroffenen Kinder gegenseitig dann nicht zerfleischen).
wenn ich mir so anschau was da alles zensiert und verboten wird.. dann kommt mir bald nur noch das stille grausen beim wort freie meinungsäußerung.
Ich glaub man darf sich ja nichteinmal mehr traun hier eine negative meinung zu deponieren.
Nur kann Google nichts dafür. An diesen Dingsda-Act muss sich Google halten (ist ein Gesetz).
Und dass sich verwandte Seiten gegenseitig verlinken und damit das Google-Suchergebnis nach ihrer Intention verbessern, dagegen wird Google auch nicht einschreiten können. (Das wäre nämlich Zensur.)
Da sieht man, wie wichtig es sein wird / ist, auch im Bereich SUCHMASCHINEN kein Monopol entstehen zu lassen. Suchende müssen zwischen verschiedenen Indices (Suchmaschinen / -Techniken) wählen können - und SeitenBetreiber müssen auch weiterhin davon ausgehen können, dass ihre Seiten nicht nur dann gefunden werden, wenn sie eine einzige Suchmaschine für "findenswert" erachtet. Monopole auf INFORMATION (egal welcher Art) müssen wir unbedingt vermeiden!!
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.