EMI-Austria von weltweiten Stellenabbau betroffen

21. März 2002, 14:43
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Wien - Auch EMI Austria, die Österreich-Tochter des britischen Musik- und Unterhaltungskonzern EMI, ist vom weltweiten Stellenabbau des drittgrößten Musikkonzerns der Welt betroffen. Fünf bis sechs Stellen im Recorded und Marketing-Bereich werden davon betroffen sein, sagte EMI-Austria-Geschäftsführer Erich Krapfenbacher heute, Donnerstag, bei einem Pressegespräch in Wien auf Fragen von Journalisten. Wie berichtet will der britische Musikkonzern EMI bis September 1.800 Stellen streichen und 98,5 Mill. Pfund (159 Mill. Euro) an Kosten einsparen. Betroffen ist die Sparte Recorded Music, also der Verkauf und Vertrieb von CDs, Schallplatten und Kassetten. Dort sind derzeit 9.000 Menschen beschäftigt. (APA)

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