Eine Acrylplastik namens "Hörkules"

20. März 2002, 16:47
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Die kreative Wortschöpfung aus "Hören" und "Herkules" kürt das beste Hörbuch 2001: "Der Herr der Ringe"

Leipzig - Die Hörfassung des Romans "Der Herr der Ringe" von J.R.R. Tolkien erhält bei der Leipziger Buchmesse (21. bis 24. März) den diesjährigen Hörbuch-Preis des deutschen Buchhandels. Der im Jahr 2000 gestiftete "HörKules" würdigt das Werk als populärstes und beliebtestes Hörbuch im Jahr 2001.

Verleihung am Donnerstag

Für die in Anlehnung an den griechischen Sagenhelden Herakles (römisch Hercules) benannte Auszeichnung schuf der Künstler Hendrik Dorgathen ein Acrylobjekt, das am Donnerstagabend bei der ARD-Radionacht der Hörbücher an den hörverlag (München) und den Schauspieler Manfred Steffen überreicht werden soll. Der 85-jährige Darsteller spricht in der 30-teiligen Hörbuch-Bearbeitung den alten Zauberer Gandalf. Der gefragte Hörspiel- und Synchronsprecher gehört seit über 50 Jahren zum Ensemble des Hamburger Thalia-Theaters und spielte auch in vielen Kino- und Fernsehfilmen mit. (APA/dpa)

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