Bargeld weiterhin beliebtestes Zahlungsmittel der Österreicher

18. März 2002, 15:06
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Wien - Im Zeitalter von Plastikkarten als Zahlungsmittel greifen die Österreicher noch immer am liebsten zum Bargeld. Rund 81,5 Prozent des Zahlungsvolumens machten Banknoten und Münzen im Jahr 2000 aus. Dies entspricht einem Rückgang von rund 3 Prozentpunkten im Vergleich zu 1996, wie aus einer Studie der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) am Montag hervorgeht. Bei den bargeldlosen Zahlungsarten erfreut sich vor allem die Bankomatkarte zunehmender Beliebtheit: Über sie wickelten die Österreicher statt 2,5 Prozent (1996) nun 11 Prozent des Zahlungsvolumens ab. Laut Studie kommt die aufladbare Geldkarte des Quick-Systems mit einem Anteil von rund 0,1 Prozent bisher vergleichsweise kaum zum Einsatz. Kreditkarten und Schecks gehören zu den Verlierern; sie wurden vor allem durch die Bankomatkarte ersetzt. (APA)
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