Ein Macintosh zum Kiffen

17. März 2002, 11:46
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Apple-Fans bauen den ersten iBong - Spielten Drogen eine Rolle bei der Entwicklung des Kultcomputers?

Wie das Computermagazin Wired berichtet, haben manche Coputerfreaks so ihre eigenen Vorstellungen von der Benutzung ihres Rechners. So haben findige Kiffer einen alten Mac SE 30 in eine grosse Bong umgebaut, um ihre Leidenschaft für Rauschsubstanzen und Macintosh-Computer zusammen zu bringen. Insgesamt wurden sogar drei der sogenannten iBongs gebaut, ihre Erfahrungen mit dem Umbau beschreiben die "Entwickler" auf ihrer Webpage.

Hartnäckige...

Dies erweckt auch alte Gerüchte wieder zum Leben, dass Drogen eine gewisse Rolle bei der Entwicklung der ersten Apple-Geräte gespielt haben sollen, wie viele bereits damals tätige Computer-Journalisten berichten. So soll Mitte der 80-er Jahre bei einem Besuch in den Apple-Hauptquartieren immer ein recht auffälliger Duft in der Luft gelegen haben.

Gerüchte

Ein - ungenannt bleibender - ehemaliger Chefredakteur eines bekannten Macintosh-Magazins behauptet sogar, dass es am Rande der Mac World Expo immer einen eigene Raum zm Konsum von Marihuana gäbe. All diesen Behauptungen tritt aber Jef Raskin - Entwickler des originalen Macintoshes - entgegen. Er könne zwar nicht sagen, was die einzelnen Entwickler zu Hause getan haben, aber in der Firma seien keinerlei illegale Rauschsubstanzen konsumiert worden. (red)

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