"med.TV" wird gut angenommen

15. März 2002, 14:02
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Wien - Die Verantwortlichen des Gesundheitsfernsehens "med.TV" haben einer erste - sehr vielversprechende - Zwischenbilanz gezogen: Das Vorsorgeprogramm startete im Herbst 2001 in 100 Ordinationen Österreichs. Es sollte den Patienten sowohl die Wartezeit verkürzen als auch fundierte Gesundheitstipps bieten. Nach nur wenigen Monaten hat sich die Anzahl der "med.TV"-Arztpraxen auf über 300 erhöht - auch Spitäler zählen mittlerweile zu den "Sendeplätzen", hieß es am Freitag in einer Aussendung.

"Gerade in den stark frequentierten Wartezonen der Spitäler können noch mehr Menschen durch unser Vorsorgefernsehen informiert werden", freut sich "med.TV"-Herausgeberin Susanne Takats. "Insgesamt können wir damit nun monatlich an die 250.000 Menschen mit unserem Programm erreichen." Die Allgemeinmediziner liegen dabei mit 57 Prozent vor den Fachärzten mit 43 Prozent. In Wien gibt es bundesweit gesehen am meisten "med.TV"-Ärzte, gefolgt von Niederösterreich und der Steiermark.

Großes Lob erhält "med.TV" nicht nur von den wartenden Patienten, sondern auch von prominenter Stelle: "Das Programm überbrückt nicht nur die Wartezeit, sondern informiert seriös über Gesundheitsthemen. Das halte ich für sehr wichtig", sagte Otto Pjeta, Präsident der Ärztekammer. (APA)

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