Sexuell übertragbare Erkrankungen und HIV: Prävention in Österreich

15. März 2002, 12:49
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Sexuell übertragbare Erkrankungen und HIV: Wie steht es mit der Prävention in Österreich?

Eine Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung und des Ludwig Boltzmann Institutes für Frauengesundheitsforschung

Zielgruppe:

MultiplikatorInnnen aus den Bereichen Familienplanung, Familienberatung, Jugendberatung, Erziehung (SchulärztInnen, LehrerInnen), Gynäkologie / Urologie (ÄrztInnen, Pflegepersonal, Hebammen, SozialarbeiterInnen, PsychologInnen), .....

Programm:

13.00 – 13.30: Konzepte der reproduktiven Gesundheit („sexual health“)
Univ.-Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger (Wiener Frauengesundheitsbeauftragte)

13.30 – 14.00: STD’s und HIV: Die epidemiologische Situation in Österreich im europäischen und internationalen Vergleich
Ev. eine/n EpidemiologIn (Dr. Klein, Dr. Halbich, Dr. Strauss, alle: BMSG)

14.00 – 14.30: STD’s – die Situation in Wien (Schwerpunkt Chlamydien)
Prim. Dr. Silvia Mayerhofer (Ambulatorium zur Diagnose und Behandlung sexuell übertragbarer Erkrankungen (MA 15 – Referat I/4))

14.30 – 15.00: STD- und HIV-Prävention: Europäische Modellprojekte (EU-Projekt PHASE)
Dr. Erika Baldaszti (Ludwig Boltzmann Institut für Frauengesundheitsforschung)

15.00 – 16.00: Diskussion: Formulierung eines Forderungskataloges zur STD’s/HIV-Prävention in Österreich

Moderation: Univ.-Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger

16.00 – 16.30: Pause / Buffet

16.30 – 18.30: Workshops: STD’s und HIV in der Beratung

Workshop 1: Zielgruppe Jugendliche
Leitung: Mag. Wolfgang Kostenwein/Katarina Leithner/Bettina Weidinger

Workshop 2: Wie kann ich meinen Körper vor Gewalt und sexuellen Übergriffen schützen? Leitung: Maria Matiasek, Selbstverteidigungstrainerin, Obfrau des Vereines „defendo“ – Schutz vor Gewalt und Missbrauch, 1040 Wien, Mittersteig 9, Tel.: 015870992, e-mail

Montag, 18. März 2002
13.00 bis 19.00 Uhr
Hörsaal der Hebammenakademie,
Semmelweis-Frauenklink Wien
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