... und Gespräch mit Ursula Kubes-Hofmann

17. März 2002, 12:00
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Wohin und Zurück. Politische Kommentare und kritische Essays.
Ursula Kubes-Hofmann (milena Verlag, 2002)

Ursula Kubes-Hofmanns Texte sind ein Credo gegen eine politische und mediale Kultur, bei der Verhetzung, Rassismus und Antisemitismus institutionalisiert wurden sowie auch gegen das öffentliche Schweigen dazu. "In aller intellektueller Schärfe und wissenschaftlich begründeter Analyse sind diese Vergewisserungstexte über diese unbestechliche Empfindlichkeit der Autorin zu entschlüsseln." (Aus dem Vorwort von Marlene Streeruwitz)

Biographisches

Ursula Kubes-Hofmann, Dr. phil., geb. 1953. Forschungen und Lehraufträge zu feministischer Geschichtsschreibung, Wissenschaftstheorie und -geschichte, Antisemitismus und Demokratieforschung mit besonderem Schwerpunkt auf die Rezeption der Schriften von Hannah Arendt. Käthe-Leichter-Staatspreis 1998 für feministische Forschung und Geschichte der ArbeiterInnenbewegung.

Gründerin und Redakteurin der Zeitschrift [sic!] Forum für feministische GangArten (seit 1993). Initiatorin und wissenschaftliche Leiterin des Feministischen Grundstudiums, Leiterin des Rosa-Mayreder-Colleges. Im Gespräch mit Albert Müller (Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien), geb. 1959 in Linz, Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Graz, arbeitet seit 1984 am Ludwig Boltzmann-Institut für Historische Sozialwissenschaft, Salzburg und Wien, und seit 1998 am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien. Seit 1991 Lehraufträge zu sozialgeschichtlichen Themen und zur Wissenschaftstheorie bzw. zu Theorien der Geschichtswissenschaften. (Veranstaltet mit dem milena Verlag) (red)

Di, 19. März,
19 Uhr
Literaturhaus
Zieglergasse 26A
1070 Wien

Link:
literaturhaus
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