Elsa erweitert Grafikkartenserie

9. März 2002, 12:52
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Unternehmen kündigt neuen Performance-Weltrekord mit Quadro4 XGL Technologie an

Elsa erweitert seine Workstation-Grafikkartenserie um drei neue Modelle. Die neuen Grafikkarten für professionelle 2D- und 3D- Anwendungen basieren auf dem aktuellen Quadro4 Chip von nVidida und sollen High-End-Grafikperformance für anspruchvollste Visualisierungen bieten.

Eine neue Generation

Die bekannten Grafikkarten von Elsa, die GLoria III bzw. ELSA GLoria DCC werden von einer neuen Generation abgelöst, deren Technologie auf dem Quadro4 750XGL von nVidia basiert. Mit 128 MB DDR-SDRAM und einem effektiven Speichertakt von 550 MHz erreicht sie Leistungswerte, die laut Herstellerangaben deutlich über denen der in diesem Umfeld angesiedelten Mitbewerberprodukte liegen sollen.

Das Spitzenmodell

Dieses neue Spitzenmodell, oberhalb der Gloria DCC plaziert, basiert auf dem Quadro4 900XGL. Ähnlich wie das bereits erwähnte Schwestermodell ist sie ebenfalls mit 128 MB DDR-SDRAM ausgestattet. Dank des enorm hohen Speichertaktes von 650 MHz effektiv werden ProCDRS Werte von weit über hundert erreicht. Laut Elsa stellt dies "einen unangefochtenen Weltrekord" dar.

Nachfolger für Synergy III

Der adäquate Nachfolger der Elsa Synergy III, basierend auf dem neuen Quadro4 550XGL ist als Einstiegslösung für alle professionell genutzten Grafik- Arbeitsplätze bei deren Ausstattung ein besonders attraktives Preis-/Leistungsverhältnis im Vordergrund steht gedacht. Eine Kombination von Workstation- Performance mit komfortablen Funktionen wie der Fähigkeit zur gleichzeitigen Unterstützung mehrerer Bildschirme.

Der Anwender kann verschiedene Editierfenster auf unterschiedliche Bildschirme verteilen und damit bei der Bearbeitung komplexer Projekte Übersichtlichkeit und Produktivität dank der patentierten nView(TM) Technologie wesentlich erhöhen.

Windows und Linux

Im Lieferumfang der Grafikboards befinden sich, neben optimierten OpenGL-Treibern für Windows XP, Windows 2000, Windows NT und Windows 98/Me, zusätzliche Applikationstreiber für Anwendungen wie "AutoCAD" oder "3D Studio MAX/VIZ". DirectX und Linux (XFree86) werden ebenfalls unterstützt. Die neuen Grafikkarten sind ab Mitte April verfügbar und kosten rund 530 Euro (Quadro4 550XGL), 1200 Euro (Quadro4 750XGL), bzw. 2200 Euro (Quadro4 900XGL).

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