Porno-Webseite über T1-Standleitung der US-Armee

8. März 2002, 12:00
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Programmierer nutzte High-Speed-Verbindung für florierendes Geschäft auf Kosten der Streitkräfte

Ein 49-jähriger US-Programmierer muss sich vor Gericht wegen angeblichem Betrug an der US-Army verantworten. Gilbert Benjamin hatte jahrelang eine T1-Standleitung der Armee für seine Porno-Webseite genutzt und konnte sich über große Beliebtheit erfreuen, da seine Kunden mit "High-Speed" seine Services in Anspruch nehmen konnten.

Kosten in der Höhe von 100.000 Dollar

Der Programmierer hatte sich die T1-Standleitung der US-Army erschlichen indme er angabe diese als Verbindung zur Front in Bosnien während des Jugoslawien-Krieges nutzen zu wollen. Insgesamt soll der Programmierer zwischen 1997 und 1998 rund 100.000 Dollar auf Kosten der Armee verursacht haben. Nicht bekannt ist allerdings wieviel er mit den Angebot auf der Webseite einnehmen konnte.(red)

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