Salinen AG steigt bei Softwareschmiede Cubit ein

8. März 2002, 11:59
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Zur Entwicklung von Systemarchitekturen

Wien - Die Österreichische Salinen AG, Bad Ischl/Oberösterreich, hat sich mit 51 Prozent mehrheitlich in Form einer Kapitalerhöhung bei der Wiener Linux/Unix-Schmiede Cubit Information Technology Solutions GmbH - einer ehemaligen Yline-Tochter - eingekauft. Geschäftsgegenstand von Cubit ist die Konzeption und Realisierung von auf dem Betriebssystemen Linux und Unix basierenden Systemarchitekturen. Derzeit werden mit rund einem Dutzend Mitarbeiter Kunden wie Lion.cc, solve-direct, Salinen, Beko oder Xerox betreut, heißt es in einer Presseaussendung am Freitag.

Den Ausschlag für den Einstieg des Salzkonzerns bei Cubit habe der Know-How-Transfer und die Erweiterung des Dienstleistungsangebotes gegeben, so der Generaldirektor der Salinen AG, Thomas Jozseffi, laut Pressemitteilung. Gleichzeitig sei damit die Kontinuität der bei der Salinen im Produktionsbereich eingesetzten Linux-Systeme gegeben, so der Salinen-Chef weiter.

Cubit setzt laut Presseaussendung seinen Geschäftsschwerpunkt auf OpenSource-Technologie, vor allem auf das freie Betriebssystem Linux. Sowohl im Soft- als auch Hardwarebereich arbeitet der IT-Dienstleister mit Branchengrößen wie IBM, Oracle, Hewlett Packard, Compaq oder Cisco zusammen.

Laut Firmenbuch betrug das bisherige Cubit-Grundkapital 60.500 Euro. Die Höhe der Umsatzerlöse für 2001 werden mit 800.000 bis 870.000 Euro angegeben, die Zahl der Mitarbeiter mit 10 Angestellten. (APA)

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