Intel sieht kein Licht an Tunnelende

8. März 2002, 10:04
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Aussichten für erstes Quartal besser

Santa Clara - Der weltgrößte Chiphersteller Intel sieht noch kein Ende der Branchenflaute. "Wir haben noch keinen Beweis für eine wirtschaftliche Erholung in unserem Geschäft gesehen", erklärte Intel-Finanzchef Andy Bryant am Donnerstag (Ortszeit) in Santa Clara im US-Bundesstaat Kalifornien. Intel hob aber gleichzeitig leicht seine Umsatzprognose für das erste Quartal dieses Jahres an. Nach einer Vorhersage von bisher 6,4 bis 7,0 Mrd. Dollar (7,3 bis acht Mrd. Euro) geht das US-Unternehmen nun von 6,6 bis 6,9 Mrd. Dollar (7,5 bis 7,9 Mrd. Euro) aus.

Die im unteren Bereich etwas bessere Prognose wurde in der Branche als kleiner Lichtblick gewertet, die im vergangenen Jahr erstmals in ihrer Geschichte rückläufige Verkäufe verzeichnen musste. Für dieses Jahr wird allgemein aber keine schnelle Erholung erwartet. Der US-Halbleiterverband Semiconductor Industry Association rechnet mit einem "langsamen" Wachstum. (APA/AFP/Reuters)

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