Playboy schreibt weiter rote Zahlen

26. Februar 2002, 23:51
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Immerhin: Verluste verringert

Der Playboy hat im vergangenen Jahr weiterhin rote Zahlen geschrieben, den Verlust jedoch deutlich verringert. Im Gesamtjahr 2001 sei ein Verlust von 33,5 Mill. Dollar (38,4 Mill. Euro/528 Mill. S) angefallen gegenüber einem Minus von 47,6 Mill. Dollar im Vorjahr, teilte die Playboy Enterprises am Dienstag mit. Der Umsatz schrumpfte um fünf Prozent auf 291,2 Mill. Dollar.

Im Schlussquartal fiel der Umsatz um zwei Prozent auf 78 Mill. Dollar. Es gab einen Quartalsverlust von 11,7 Mill. Dollar gegenüber roten Zahlen von 29 Mill. Dollar in der Vorjahresvergleichszeit. Das Medienunternehmen gibt das "Playboy"- Magazin heraus und ist auch im Fernseh- und Online-Geschäft aktiv.

Firmenchefin Christie Hefner hob die verbesserten Ergebnisse, die Expansion im Fernsehgeschäft, die reduzierten Online-Verluste und den vollständigen Ausstieg aus dem Kataloggeschäft hervor. Das Unternehmen rechnet für 2002 mit einem positiven operativen Ergebnis.(APA/dpa)

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