Schwedens Regierung senkt Wachstumsprognose von 2,4 auf 1,7 Prozent

26. Februar 2002, 15:48
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Stockholm - Die schwedische Regierung erwartet für das laufende Jahr nur noch einen Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent. Wie der Rundfunk in Stockholm nach offiziell nicht bestätigten Angaben berichtete, hat Finanzminister Bosse Ringholm seine bisherige Prognose von einem Wachstum beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2,4 Prozent in einer Konjunkturanalyse für den nächsten Haushalt heruntergeschraubt.

Im Jahr 2003 werde es mit einem Zuwachs von 2,6 Prozent beim BIP wieder einen erheblichen Wachstumsschub geben. Schweden gehört ebenso wie die EU-Länder Dänemark und Großbritannien nicht zur Euro-Zone. Im September wird gewählt, wobei die Wiederwahl der sozialdemokratischen Minderheitsregierung unter Ministerpräsident Göran Persson als sicher gilt.(APA/dpa)

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