Fanatischer Moslem in Bangladesch opferte eigenen Sohn für Allah

26. Februar 2002, 10:11
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35-Jähriger schnitt sieben Monate altem Buben die Kehle durch

Dhaka - Ein fanatischer Moslem hat seinen sieben Monaten alten Sohn in Bangladesch für Allah geopfert. Der 35 Jahre alte Vater schnitt seinem Kind während des jährlichen islamischen Opferfestes am Samstag die Kehle durch, während seine Verwandten das Festessen zubereiteten und Gäste empfingen, wie die Tageszeitung "Ittefaq" am Dienstag berichtete.

Er habe damit einem höheren Befehl gehorcht, sagte der Mann aus einem abgelegenen Dorf im nordöstlichen Distrikt Mymensingh bei Polizeivernehmungen. Außerdem sei er von der Predigt eines Geistlichen beeinflusst worden. Dieser hatte die Geschichte des Propheten Abraham erzählt, dem nach alter Überlieferung ebenfalls befohlen worden war, seinen Sohn zu opfern. (APA)

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