Vorarlberg will überparteiliche Plattform bilden

25. Februar 2002, 16:20
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ÖGB Vorarlberg spricht von breiter Zustimmung

Bregenz - Auf breite Zustimmung gestoßen sei die Einladung zur Bildung einer überparteilichen Plattform für das Volksbegehren "Sozialstaat Österreich" (3. bis 10. April) in Vorarlberg. Das teilte Manuela Auer, Landesgeschäftsführerin des ÖGB Vorarlberg, am Montag in einer Presseaussendung mit. Sie rechnet mit 16.000 Unterschriften im westlichsten Bundesland. Zum Vergleich: Beim letzten Volksbegehren (Anti-Temelin) wurden bei 234.302 Wahlberechtigten 15.776 Eintragungen registriert.

Ihre Unterstützung durch Beitritt zur Plattform haben in Vorarlberg bereits mehrere prominente Gruppen bzw. Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur erklärt. Unter anderem die SPÖ und die Grünen Vorarlberg, die Künstler Gottfried Bechtold und Ulrich Gabriel, mehrere katholische und evangelische Geistliche, die IG Kultur und Lehrer- und SozialarbeitsvertreterInnen. (APA)

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