Dopingtest von Lasutina negativ

24. Februar 2002, 20:11
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Wegen angeblich erhöhter Blutwerte der Russin war die hochfavorisierte russische Langlauf-Staffel vom Wettbewerb ausgeschlossen worden

Salt Lake City - Die Doping-Kontrolle der russischen Skilanglauf-Weltmeisterin Larissa Lasutina in Salt Lake City soll nach Angaben des deutschen Olympia-Arztes Dr. Georg Huber negativ ausgefallen sein. Dies erklärte der Mediziner am Sonntag im ZDF. Der 36-Jährigen war unmittelbar vor dem olympischen Staffel-Rennen der Damen am Donnerstag wegen eines erhöhten Blutwertes der Start untersagt worden. Gleichzeitig wurde die komplette Staffel ausgeschlossen.

Danach ordnete das Internationale Olympische Komitee einen Urin-Test bei Lasutina an. Die Russinnen galten vor dem Rennen als Favoritinnen. Gold gewann das deutsche Quartett vor Norwegen und der Schweiz. (APA/dpa)

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