Masseverwalter klagt die FPÖ

25. Februar 2002, 14:42
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Regierungspartei weigert sich, 436.000 Euro zu bezahlen

Der Masseverwalter der insolventen Internet-Company YLine bringt gegen die FPÖ eine Klage ein. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin Format.

436.000 Euro

Demnach wird der Wiener Rechtsanwalt und YLine-Masseverwalter Christof Stapf die FPÖ klagen, weil sich die Partei seit Monaten weigert, rund 436.000 Euro (sechs Millionen Schilling) zu zahlen: die FPÖ hat Rechenleistungen der im Vorjahr in den Konkurs geschlitterten YLine zwischen Jänner und September 2001 nicht bezahlt. Masseverwalter Stapf forderte die 436.000 Euro bisher vergeblich ein.

"Ich prognostiziere, dass wir das vor Gericht ausstreiten werden."

Wie das Nachrichtenmagazin weiter berichtet, hat die FPÖ lediglich die Bezahlung eines Viertels der geforderten Summe angeboten. Format zitiert FPÖ-Anwältin Huberta Gheneff-Fürst mit den Worten: "Ich prognostiziere, dass wir das vor Gericht ausstreiten werden." (red)

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