Neue Sony-Notebooks ab März

21. Februar 2002, 16:40
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Unternehmen kündigte Notebooks VAIO GR315MP/GR314MP und Subnotebook VAIO PCG-R600HFP an

Der Elektro-Riese Sony wird bereits im März eine neue Palette Notebooks in den Handel bringen. Erst Anfang dieses Jahres hat der japanische Konzern neue Modelle präsentiert. Bei den drei weiteren Modelle handelt es sich um die All-in-one-Notebooks VAIO GR315MP und GR314MP sowie das Subnotebook VAIO PCG-R600HFP.

All-in-one

Die neuen All-in-one-Notebooks VAIO PCG-315MP und PCG-GR314MP werden über 1,2 GHz Intel Mobile Pentium III-M Prozessoren, ATI Mobility Radeon D-Grafikchip (16 MByte DDR-SDRAM) und 256 MByte Arbeitsspeicher verfügen. Durch die Lithium-Ionen-Akkus sollen beide Modelle bis zu 3,5 Stunden einsatzbereit sein. Inkludiert ist auch ein kombiniertes CD-RW-/DVD-ROM-Laufwerk, Fast-Ethernet-Anschluss, i.Link-Schnittstelle, USB-Schnittstellen, Memory Stick-Steckplatz (MagicGate), 56K-Software-Modem, TV-Ausgang und der Sony-übliche Jog Dial.

Die Unterschiede

Das Vaio GR314MP ist mit 2,86 kg etwas leichter als das GR315MP (3,15 kg) und ist mit 20-GByte-Festplatte sowie 14,1-Zoll-Display ausgestattet. Im Vergleich dazu wird das GR315MP über eine 30-GByte-Festplatte und ein 15-Zoll-Display verfügen. Das kleinere Modell wird etwa 2400 Euro das GR315MP rund 2700 Euro kosten.

Auch ein neues Subnotebook

Mit dem Vaio PCG-R600HFPD bringt Sony auch ein neues Subnotebook auf den Markt. Das Leichtgewicht (etwa 1,98 kg) wird laut Hersteller eine Akkulaufzeit von bis zu fünf Stunden bieten. Zur Ausstattung gehören ein 1 GHz Intel Mobile Pentium III-M Prozessor, Intel Gfx Grafik-Chip, 256 MByte RAM, eine 30-GB-Festplatte und ein 12,1-Zoll-TFT-Display. Neben den gewohnten Anschlüssen, wie etwa Fast-Ethernet, i.Link-Schnittstelle, USB und Memory-Stick-Steckplatz (MagicGate) wird das Subnotebook auch über eine Wireless-LAN-Schnittstelle verfügen. Integriert ist ein 56K-Software-Modem und Jog Dial. In der Docking Station des R600HFPD ist eine CD-RW/DVD-ROM-Kombination integriert. Ohne Docking Station wird die Hardware etwa 2000 Euro mit rund 2800 Euro kosten.(red)

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