18.000 "Tollwutköder" in Kärnten ausgelegt

15. Februar 2002, 16:37
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Schutz für Füchse vor eingeschleppter Krankheit

Klagenfurt - In Kärnten wurde nach dem Bekanntwerden von Tollwutfällen bei Füchsen am Freitag mit der Auslegung von 18.000 Impfködern begonnen. Damit soll eine weitere Ausbreitung der vermutlich aus Slowenien eingeschleppten Krankheit verhindert werden.

Die Auslegung der Köder in Teilen der Bezirke Völkermarkt und Wolfsberg erfolgt durch die Jägerschaft. Eine zweite Auslegung erfolgt in vier bis sechs Wochen.

Die Kosten von rund 8.500 Euro (117.000 Schilling) pro Aktion trägt der Bund. Das Land steuert 730 Euro (10.000 S) für diverses Material (Einweghandschuhe, Säcke, Plakate) bei. (APA)

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