Liebe macht gesund

14. Februar 2002, 14:32
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Faktoren für Krankheiten wie Stress, Depressionen und Angst deutlich gesenkt

London - Rechtzeitig zum Valentinstag haben WissenschafterInnen verkündet, dass Liebe die Gesundheit des Herzens fördere. "LiebhaberInnen haben am Valentinstag einen weiteren Grund zum Feiern, denn Untersuchungen belegen, dass verliebt sein und geliebt werden, uns gesund halten und besonders gut für unsere Herzen sind", teilte die World Heart Federation (WHF) am Donnerstag mit. Liebe reduziere die drei psychologischen Hauptfaktoren für Herzkrankheiten, nämlich Stress, Depressionen und Angst.

Herzkrankheiten auch psychisch bedingt

Zahlreiche Studien belegen nach Angaben der WHF, dass Herzkrankheiten sowohl psychisch als auch physisch bedingt sein können. So wurden in einer Studie 1.400 Frauen und Männer mit Arterienverengung über einen längeren Zeitraum untersucht. Nach fünf Jahren waren demzufolge 50 Prozent der Alleinlebenden gestorben, während von denjenigen, die verheiratet waren oder eine feste Beziehung hatten, nur 15 Prozent verstorben waren. (APA/Reuters)

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