ABB erstmals in den roten Zahlen

13. Februar 2002, 16:50
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Zürich - Der schwedisch-schweizerische ABB-Konzern rechnet nach dem ersten Verlustjahr seiner Geschichte mit einer raschen Wende. Dazu soll auch ein bereits gestartetes Umbauprogramm beitragen, dem insgesamt 12.000 von 160.000 Stellen weltweit zum Opfer fallen. Bis Ende 2001 waren bereits 7.200 Arbeitsplätze abgebaut. Der ABB-Chef Jörgen Centerman stellte am Mittwoch in Zürich für 2002 einen "soliden Gewinn" in Aussicht. Der Umsatz soll bis 2005 im Schnitt um 6 Prozent pro Jahr steigen und die Gewinnmarge, gemessen am Ergebnis vor Zinsen und Steuern, von jetzt 4 bis 5 auf 9 bis 10 Prozent steigen. (APA/dpa)
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