Budget Europa-Übernahme durch Sixt geplatzt

8. Februar 2002, 17:06
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Wien - Die Verhandlungen zwischen dem deutschen Autovermieter Sixt und seinem Mitbewerber Budget sind geplatzt. Das berichtet das "WirtschaftsBlatt" in seiner Samstagausgabe. Sixt wolle die Europa-Sparte des defizitären US-Konkurrenten Budget demnach doch nicht kaufen. Die kolportierte Verkaufssumme von 75 Mill. Dollar (87 Mill. Euro/1,2 Mrd. S) sei zu hoch, schreibt das Blatt unter Berufung auf Budget Österreich-Chef Andreas Oppitz. (APA)
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