Softwareriese spioniert Messenger-User aus

5. Februar 2002, 14:24
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Sicherheitslücke macht die Informationen auch anderen zugänglich - Username und Kontakte können eingesehen werden

Ein geheimes "Feature", das Microsoft in seinen MSN/Windows Messenger eingebaut hat, und ursprünglich dafür gedacht ist den User beim Besuch einer Microsoft-Webpage zu identifizieren, kann von Dritten ausgenutzt werden, um private Daten auszuspähen.

Infozugang

Mit Hilfe eines einfachen Javascript- oder VBscript-Programms ist es auch anderen Webseiten möglich, gewisse Informationen vom Messenger-Client zu erlangen. Dazu zählen der eigene Username, sowie der aller Kontakte im Adressbuch, besitzt ein Kontakt keinen Usernamen, so kann stattdessen die E-Mail-Adresse eingesehen werden. Die Microsoft-Seiten können die E-Mail-Adressen sowieso auslesen.

Ein Beispiel für dieses Sicherheitsproblem gibt es hier. (red)

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