Der Frontflügel macht Probleme bei Jaguar

25. Jänner 2002, 21:25
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Laudas Ingenieure müssen zum Reißbrett zurück - Wurz bei Tests schneller als Raikkönen

London/Montmelo - Beim von Niki Lauda befehligten Formel 1-Rennstall Jaguar ist man zum Reißbrett zurückgekehrt, um den Front-Flügel des 2002-Boliden neu zu konstruieren. Das Team sagte Testfahrten diese Woche in Spanien ab, nachdem aerodynamische Probleme aufgetreten sind. In Lurcy-Lewis/ Frankreich und von Freitag bis Montag in Montmelo will man den Problemen auf den Grund kommen. "Für den WM-Start am 3. März in Australien sehe ich aber kein Problem", so Teamsprecher Nav Didhu. Man will den gewaltigen Gewichtsgewinn beim R3 (40 kg leichter als der R2) so gut wie möglich in ein konkurrenzfähiges Auto investieren. (APA/Reuters)
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