Wacklige Betten als größtes Berufsrisiko für Prostituierte

21. Jänner 2002, 14:16
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Laut Australischer Studie Unfallgefahr Nummer eins

Sydney - Wacklige Bettgestelle und schlecht beleuchtete Treppenhäuser gehören einer australischen Studie zufolge zu den größten Berufsrisiken von Prostituierten, und zwar noch vor Geschlechtskrankheiten. Als weitere Gefahr nannten die ExpertInnen sich ständig wiederholende Bewegungsabläufe.

Minimales Geschlechts-Krankheiten-Risiko

Die Behörde für Sicherheit am Arbeitsplatz des australischen Bundesstaates New South Wales veröffentlichte am Montag auf der Basis der Untersuchung eine neue Sicherheits- und Gesundheitsrichtlinie für die Sexindustrie. "Durch Sex übertragene Krankheiten sind zwar Teil des Berufsrisikos, aber ein sehr kleiner Teil", sagte eine Sprecherin einer Prostituierten-Organisation, die bei der Erstellung der Richtlinie beteiligt war. (APA/Reuters)

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