Technologieschwäche belastet IBM-Ergebnis

18. Jänner 2002, 09:58
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Viertes Quartal 2001 im Jahresabstand 13 Prozent schwächer

Der weltweit größte Computerhersteller International Business Machines Corporation (Armonk/New York) hat im vierten Quartal 2001 ein um 13 Prozent niedrigeres Ergebnis als in der entsprechenden Vorjahresperiode verbucht. IBM teilte am Donnerstag nach Börsenschluss mit, die Umsätze aus dem Dienstleistungsgeschäft und den Personalrechner- und Halbleiter-Bereichen seien niedriger gewesen als erwartet.

Schwierige Bedingungen

"Die Bedingungen bleiben zu Anfang dieses Jahres schwierig, aber wir glauben, dass unser Geschäft im Laufe dieses Jahres stärker werden wird", sagte IBM-Chef Louis Gerstner.

Der Nettogewinn in dem am 31. Dezember abgeschlossenen Dreimonatszeitraum fiel auf 2,33 Milliarden Dollar (2,6 Milliarden Euro/36,4 Milliarden Schilling) oder 1,33 Dollar je Aktie gegenüber 2,67 Milliarden Dollar oder 1,48 Dollar je Aktie im Jahr zuvor. Analysten hatten einer Umfrage der Firma Thomson Financial/First Call zufolge mit 1,32 Dollar Gewinn je Aktie gerechnet.

Enttäuschte Erwartungen

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IBM

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