Deutsche Kritiker wählten "Die Innere Sicherheit" zum besten Spielfilm 2001

17. Jänner 2002, 19:36
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"Nichts bereuen" wurde bestes Debüt

Berlin - Der Film "Die Innere Sicherheit" von Christian Petzold hat den Preis der deutschen Filmkritik als bester Spielfilm 2001 gewonnen; dazu erhielt Bettina Böhlau den Preis für den besten Schnitt.

Die undotierten Auszeichnungen werden am 24. Jänner auf dem Max Ophüls Festival in Saarbrücken überreicht, teilte der in Köln ansässige Filmkritiker- Verband am Donnerstag mit.

Als bestes Spielfilmdebüt wurde "Nichts bereuen" von Benjamin Quasbeck ausgezeichnet. Als bester Hauptdarsteller gilt Jörg Schüttauf ("Berlin is in Germany"), als beste Hauptdarstellerin Katrin Saß ("Heidi M."). Als bester Dokumentarfilm wurde "Absolut Warhola" von Stanislaw Mucha, als bester Kurzfilm "Stapelfahrer Klaus" von Jörg Wagner und Stefan Prehn ausgezeichnet.

Das beste Drehbuch schrieben nach Meinung der Filmkritiker Achim von Borries, Karin Astrom und Maria von Heland für den Film "England!", der auch in der Kategorie "Beste Kamera" einen Preis erhielt. Die beste Filmmusik komponierten MoserMeyerDöring für "alaska.de") und Dieter Schleip für "Die Einsamkeit der Krokodile". Der Preis der deutschen Filmkritik in der Kategorie "Experimentalfilm" ging an "Die Resonanz von Augenblicken 2" von Karola Schlegelmilch. (APA/dpa)

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