Bank Austria und KfW unterstützen Kleinunternehmen in Osteuropa

14. Jänner 2002, 11:30
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Auch Start-Ups erhalten Finanzhilfen - Rahmenvertrag über 300 Millionen Euro unterzeichnet

Wien - Die Bank Austria/Creditanstalt-Gruppe und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) haben einen Rahmenvertrag über 300 Mill. Euro (4,1 Mrd. S) unterzeichnet. Diese Mittel stehen für Refinanzierungslinien für langfristige Investitionskredite an kleine und mittlere Unternehmen, an Start-Ups sowie für Infrastrukturinvestitionen von Public Private Partnerships (PPP) in Ländern Mittel- und Osteuropas zur Verfügung, teilte die BA/CA am Montag mit.

Finanziert werden in erster Linie Maschinen- und Anlageinvestitionen sowie Bautätigkeiten, weiters auch Technologie, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie Betriebsgründungsfinanzierungen oder Infrastrukturprojekte wie Energie- oder Wasserversorgung, Abfallbeseitigung oder Sozialinfrastrukturprojekte wie Spitäler und Schulen. Pro Projekt können bis zu 12,5 Mill. Euro refinanziert werden. Die Mittel stehen neu gegründeten oder bestehenden privatwirtschaftlichen Unternehmen bis zu einem Jahresumsatz von maximal 500 Mill. Euro zur Verfügung, ebenso Freiberuflern oder mehrheitlich in Privatbesitz stehenden PPP.(APA)

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