Poetisch pornografisch

14. Jänner 2002, 07:00
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Das Tagebuch als Droge und Laster der Anais Nin (1903-1977) - Eine Ansichtssache zum 25. Todestag einer einst lebenshungrigen Schriftstellerin

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"Das Tagebuch ist mein Kif, Haschisch, meine Opiumpfeife. Es ist für mich Droge und Laster".

Am 14.01.2002 jährt sich der Todestag von Anais Nin zum 25ten Mal

Anais Nin, die 1903 in Neuilly bei Paris geboren wurde, verwand die Trennung von ihrem Vater, dem spanischen Komponisten und Musiker Joaquin Nin, nie vollständig. Er verließ die Familie 1913, als Anais 10 Jahre alt war. Die Mutter, eine Französin, siedelt nach der Trennung mit Anais und ihren zwei Brüdern nach New York, wo Anais recht bald mit dem Tagebuchschreiben begann. Das Tagebuch, so beschreibt es Anais Nin später, ist "ihre einzige Freundin und Vertraute".

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