FBI ändert seine Meinung über Windows XP

7. Jänner 2002, 10:31
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Nach Installation von Patches ist das Betriebssystem gar nicht so schlecht

Die FBI Cyber-Sicherheits-Einheit National Infrastructure Protection Center (NIPC) hat ihre Empfehlung, dass die Benutzung von Windows XP mit enormen Sicherheitsrisiken verbunden ist, widerrufen. Nach einer eingehenden Prüfung und Besprechungen mit Microsoft geben die Behörden grünes Licht für den Gebrauch des Betriebssystem, allerdings nur wenn die bereitgestellten Patches auch wirklich installiert werden.

Kontrolle über den Rechner

Die ablehnende Haltung des FBI gegenüber Windows XP resultierte aus den, auch von Microsoft bestätigten, schweren Sicherheitslöchern im Betriebssystem, die es Angreifern ermöglichen Daten zu lesen oder zu löschen, sowie eigene Programme auf dem Rechner zu installieren. Im schlimmsten Fall kann ein Hacker sogar die Kontrolle über den PC übernehmen. (red)

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