BMW gleicht Autopreise in Euroländern stufenweise an

3. Jänner 2002, 16:19
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Modell 318i in Österreich am teuersten

München - Der BMW-Konzern will die Preisunterschiede für seine Autos in den verschiedenen Ländern der Eurozone stufenweise abbauen. Bei der neuen 7er Reihe seien die Listenpreise in allen Euro-Ländern bereits identisch, teilte der Autokonzern am Donnerstag in München mit. Abweichungen der Bruttopreise in den Ländern seien ausschließlich durch die jeweiligen Steuersätze und Registrierabgaben begründet.

Bei den übrigen Baureihen kann sich der Kauf im Ausland hingegen immer noch lohnen. Bei dem Modell 318i beträgt der Unterschied nach Angaben von BMW zwischen dem niedrigsten Preis in Finnland und dem höchsten in Österreich 11,6 Prozent. Damit liege BMW aber immer noch innerhalb des von der EU vorgegeben Preiskorridors von zwölf Prozent. In Zukunft sollen die Preise aber schrittweise angeglichen werden, sagte eine Sprecherin. (APA/dpa)

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