Gheneff-Fürst spricht von "künstlicher Aufregung"

28. November 2001, 14:31
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Wegen langer Zeitdauer habe sich Petritz für Rückziehung der Klage entschieden

Wien - Von einer "künstlichen Aufregung" um das von Josef Kleindienst präsentierte Fax spricht die Rechtsanwältin von Karl Heinz Petritz, Huberta Gheneff-Fürst. Dieses Schreiben sei ausschließlich an Petritz gerichtet worden und besage lediglich, "dass es nicht gelungen sei, im verkürzten Verfahren zur Erlangung einer einstweiligen Verfügung den tatsächlichen Beweis zu erbringen, dass Josef Kleindienst Karl Heinz Petritz - wie es das Gesetz verlangt - wissentlich falsch beschuldigt hatte".

Ziel dieser Klage sei die Unterlassung und der Widerruf von unwahren Behauptungen gegen Petritz gewesen, meinte Gheneff-Fürst in einer Aussendung. Wegen der langen Zeitdauer zwischen der Einstellung des Strafverfahrens (März 2001) und dem Abschluss des Verfahrens zur einstweiligen Verfügung (November 2001) habe sich Petritz, Pressesprecher des Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider, für die Rückziehung der Klage entschieden, so Gheneff-Fürst. (APA)

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