Rom hält Aufweichung des Stabilitätspakt für möglich

28. November 2001, 12:53
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Rom - Italien hält eine Aufweichung des Stabilitätspakts für möglich, sollten die Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) eintreffen, der im kommenden Jahr mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,2 Prozent rechnen. "Die italienische Regierung wird sein Bestes tun, um den Stabilitätspakt zu erfüllen. Die Regierung rechnet im kommenden Jahr mit einem BIP-Wachstum von 2,3 Prozent. Sollte die Wirtschaft aber wirklich um maximal 1,3 Prozent wachsen, muss man die Auswirkungen auf den Stabilitätspakt überprüfen", meinte der Staatssekretär des italienischen Wirtschaftsministeriums, Vito Tanzi. (APA)
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