Stellenabbau bei Novell

16. November 2001, 13:02
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Novell Österreich nicht betroffen

Provo, Wien - Die Österreich-Niederlassung des US-Anbieters von Netzwerksoftware, die Novell Österreich GmbH (Wien), sei von den Restrukturierungsmaßnahmen des Konzerns nicht betroffen. Novell Österreich habe das Geschäftsjahr 2001 "sehr erfolgreich mit einem Wachstum" abgeschlossen. Novell Österreich-Geschäftsführer Peter Latzenhofer sieht zudem durch die neuen Novell-Produkte und Dienste die Basis für weiteres Wachstum im nächsten Jahr gelegt, teilt Novell Österreich heute, Freitag, mit.

Wie berichtet, will der US-Netzwerksoftwareanbieter Novell angesichts der schwachen IT-Konjunktur seine Belegschaft um knapp ein Fünftel reduzieren. 1.400 der weltweit 6.000 Stellen sollen gestrichen werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Provo im US-Bundesstaat Utah mit. Dies sei eine Reaktion auf das Überangebot an Beratungsdienstleistungen und das Nachlassen des IT-Marktes. Für das vierte Quartal erwartet Novell wie bisher einen Umsatz von 306 Mill. Dollar (348 Mill. Euro/4,78 Mrd. S) und einen Gewinn je Aktie von einem Cent vor Sonderposten. (APA/Reuters)

Provo - Der US-Anbieter von Netzwerksoftware, Novell, will angesichts der schwachen IT-Konjunktur seine Belegschaft um knapp ein Fünftel reduzieren. Novell werde rund 1.400 seiner weltweit 6.000 Stellen streichen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Provo im US-Bundesstaat Utah mit. Dies sei eine Reaktion auf das Überangebot an Beratungsdienstleistungen und das Nachlassen des IT-Marktes. Für das vierte Quartal erwarte Novell wie bisher einen Umsatz von 306 Mill. Dollar (348 Mill. Euro/4,78 Mrd. S) und einen Gewinn je Aktie von einem Cent vor Sonderposten, hieß es weiter. (APA/Reuters)

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