Sabotage bei Hewlett-Packard

10. November 2001, 17:02
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Mitarbeiter manipulierte Benchmark-Test - es kam zu Umsatzeinbußen

Vermutlich durch Sabotage ist Hewlett-Packard erheblicher Schaden entstanden. Wie das Magazin The Register berichtet, soll ein Mitarbeiter von Hewlett-Packard Tests an einem Prototypen des Superdome-Servers manipuliert haben. Dadurch kam es zu niedrigeren Leistungsdaten – gerade an diesen Benchmark-Tests des Transaction Processing Performance Council wird aber der Wert eines Server ermittelt.Durch diese Sabotage könnte es bei HP zu Umsatzeinbußen gekommen sein, auch soll die Behebung der Manipulation eine Million US-Dollar gekostet haben. Gerüchten zu folge soll der Saboteur von der Konkurrenz mit 400.000 US-Dollar bezahlt worden sein. (red)
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