"Das ewig Weibliche"

8. November 2001, 13:31
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Musikalische Auseinandersetzung mit dem Thema Frau im Wiener Konzerthaus

Wien - "Das ewig Weibliche" ist das Thema der kommenden Resonanzen im Wiener Konzerthaus: 10 hochkarätig besetzte Konzerte mit Musik zwischen Mittelalter und Barock, die vom 19. bis 27. Jänner einen ersten Schwerpunkt im Konzertleben des kommenden Jahres setzen.

Das Festival findet zum 10. Mal statt und hat sich, so Generalsekretär Christoph Lieben-Seutter beim Pressegespräch am Donnerstag, zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Die musikalische Auseinandersetzung mit dem Thema Frau, der das Festival diesmal nachspürt, kommt in unterschiedlichen Aspekten zum Tragen: vom Mythos der Antike bis zu den klassischen Komödiensituationen, die vom Verhältnis zwischen den Geschlechtern ausgehen. Mit Il Complesso Barocco, La Stagione Frankfurt, Micrologus, Il Seminario Musicale, Accordone oder Baltimore Consort konnten wieder stilbildende Ensembles Alter Musik gewonnen werden, so Lieben-Seutter. Dazu kommen einige mit Spannung erwartete Österreich-Debuts, u. a. von Orphenica Lyra oder dem Geiger Hiro Kurosaki. (red)

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