PDA fürs Handgelenk

8. November 2001, 12:34
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Uhrenhersteller Fossil setzt auf digitale Assistenten

Der Uhrenhersteller Fossil will schon Anfang 2002 eine Uhr mit PDA-Funktion auf den Markt bringen. Über eine integrierte Infrarotschnittstelle können Besitzer von Palm-OS-PDAs und Pocket-PCs ihre Termine synchronisieren und bequem am Handgelenk tragen und das immerhin bis zu 30 Metern Wassertiefe.

197-KB-Speicher

Der "Wrist-PDA" soll bei einer Speicherkapazität von 197-KByte rund 1100 Kontakte fassen. Adressen, Termine und Aufgaben können ebenso wie digitale Visitkarten synchronisiert aber nicht editiert werden. Als Prozessor wird eine 8-Bit-Epson-CPU eingesetzt. Laut Herstellerangaben soll der "Wrist-PDA" mit zwei Knopfzellen zwischen einem und drei Monaten einsatzbereit sein.

Große Kompatibilität

Fossil verspricht Kompatibilität zu den Palm III-, V-, VII-, m100- und m500-Serien, zu den Visor-Modellen von Handspring einschließlich Edge sowie zum Sony Clie. Auch die Pocket-PC-Linien von Compaq, Casio und HP können mit dem "Wrist-PDA" synchronisieren. Zunächst ist allerdings nur an eine Auslieferung in den USA gedacht. Der Verkaufspreis soll bei etwa 145 Dollar liegen. (red)

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