Das Dampfbad

8. November 2001, 22:51
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Wohlriechende Nebelschwaden und ca. 45° verleihen der Haut einen gesunden Teint, regen die Duchblutung an, entspannen und entschlacken

Die erste - und einzige - Hürde ist es, das Dampfbad zu betreten. Die Nebelschwaden der warmen und feuchten Wellness-Oase sind oft so dicht, dass ein Sitzplatz nur schwer aufzufinden ist. Das Dampfbad kann sowohl mit als auch ohne Handtuch betreten werden. Die hohe Luftfeuchtigkeit verwandelt jedoch jedes Tuch, das mitgenommen wird, in einen nassen Fetzen - Geschmacksache. Wer seinen blanken Hintern auf die dafür vorgesehen Bänke setzt, sollte diese jedoch vorher mit einem Wasserschlauch abspritzen, um die Regeln der Hygiene einzuhalten.

Entspannung pur

Dann kommt der Moment, wo nur mehr entspannt wird. Umgeben von 45 Grad warmem, wohlriechendem Dampf, wird die Haut anregt, die Durchblutung gefördert und der Körper entschlackt. Die Dampfsauna verleiht Ihrer Haut außerdem einen gesunden Teint und unterstützt Sie dabei, gesund und vital zu bleiben.

Wärmebehandlung

Das Dampfbad kann auch als Wärmebehandlung vor einer Massage gesehen werden, da die Massage in Folge der bereits gesetzten Entspannung und verbesserten Durchblutung dann intensiver wirkt. Auch nach körperlichen Anstrengungen ist ein Dampfbad zu empfehlen, da es einem eventuell auftretenden Muskelkater entgegenwirkt.

Im Traumland

Das Dampfbad ist der ideale Ort, um in Träume zu versinken. Bei einer wohlig-warmen Temperatur regen die ausgewählten Düfte alle Sinne im höchsten Maße an. Die ausgewählten Aromen, die aus Früchten, Kräuter- oder Blütenessenzen zusammengesetzt sind, steigern das körperliche und seelische Wohlbefinden und machen aus dem Dampfbad einen wahren Jungbrunnen. (cheb)

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