Varta

11. November 2001, 12:47
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Groß wie der kleine Finger und nie da, wenn man sie braucht, meistens zumindest - die Batterie.

Zu Beginn dieses Jahrhunderts gründete Adolf Müller unter Beteiligung seiner Firma, der Accumulatorenfabrik AG - kurz AFA, der Firmen AEG und Siemens die Tochterfirma VARTA AG. Unter diesem Namen produziert die AFA kleine transportable Blei-Akkumulatoren, unter anderem für Taschenlampen, Hauslaternen und zur Zündung von Motoren.

VARTA ist die Abkürzung für "Vertrieb, Aufladung, Reparatur transportabler Akkumulatoren".

In den 20er Jahren kaufte das Unternehmen weitere Elektrofabriken in Deutschland auf und erschloss damit neue Märkte. Schon bald war VARTA in der Situation, alle Gebiete in der Batterietechnik mit ihren Produkten abzudecken.

1962 erfolgt die Namensänderung der AFA in VARTA AG. Der Automobil-Boom Anfang der 60er Jahre fördert den Absatz der Autobatterien und somit die Bekanntheit der Marke.

VARTA ist heute einer der führenden Batteriehersteller weltweit.
(red)

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